Georg-Büchner-Schule
Verlässliche Halbtagsgrundschule

Jeder ist einzigartig, wie die Natur, die uns umgibt.



Sehr geehrte Eltern, bitte informieren Sie sich regelmäßig an dieser Stelle über die aktuellen Sachverhalte an unserer Schule.

die Schulleitung

16.04.2021

Hinweise zu den Selbsttests der Schülerinnen und Schüler

Grundsätze:

  • In den Wochen, in denen Ihr Kind die Schule nicht besucht, führen Sie keine Tests durch.
  • In den Wochen, in denen Ihr Kind die Schule besucht, führen Sie die Tests sonntags vor der Woche und mittwochs durch. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  • In der Woche, in der Himmelfahrt ist, wird nur ein Test am Sonntag durchgeführt.
  • In der Woche, in der Pfingstmontag ist, wird der Test von Sonntag auf Montag verschoben.

Verfahren bei einem positiven Testergebnis

  • Bleiben Sie bzw. Ihr Kind bitte zu Hause.
  • Informieren Sie die Schule darüber, dass der Selbsttest positiv war.
  • Lassen Sie unverzüglich einen PCR-Test durch medizinisches Personal (Arztpraxis/Testzentrum) durchführen.
  • Bleiben Sie bzw. Ihr Kind bitte in häuslicher Quarantäne, bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt.
  • Sie bzw. Ihr Kind werden von der Schule mit Aufgaben versorgt bzw. nehmen am Distanzunterricht teil.
  • Informieren Sie die Schule bitte umgehend über das Ergebnis des PCR-Tests.

Verfahren bei einem negativen Testergebnis

  • Füllen Sie das folgende Formular auf beiden Seiten aus. Den Namen und den Hersteller des Tests finden Sie auf der Anleitung. Auf der Rückseite können für 10 Tests also für 10 Tage Eintragungen getätigt werden. Das Formular finden Sie hier.
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  • Geben Sie Ihrem Kind das ausgefüllte Formular montags und donnerstags mit in die Schule.
  • Wir prüfen die Eintragungen. Ist die Bestätigung eines negativen Testergebnisses eingetragen, darf Ihr Kind die Schule betreten.
  • Das Formular verbleibt bei Ihrem Kind. Sie benötigen es für die Eintragung der nächsten Testergebnisse.
  • Wenn kein Nachweis vorhanden ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Es liegt eine Einverständniserklärung zur Durchführung von SARS-CoV2-Selbsttests (download) in der Schule vor.  Dann kann sich Ihr Kind vor Betreten der Schule selbst testen. Bei einem negativen Ergebnis darf Ihr Kind in die Schule. Diese Möglichkeit sollte nur in besonderen Ausnahmefällen genutzt werden.

Möglichkeit 2: Wir informieren Sie und Ihr Kind muss nach Hause gehen.

Falls Ihr Kind getestet wurde, Sie aber vergessen haben das Formular mitzugeben, können Sie uns das ausnahmsweise z.B. als Foto mailen.

Ich möchte Ihnen versichern, dass wir keine Kinder ohne Absprache mit den Eltern nach Hause schicken.

Die Tests reichen für 2 bzw. 3 Präsenzwochen. Wenn wir eine neue Lieferung erhalten, werden diese an die Schüler und Schülerinnen ausgeteilt.

 

16.03.2021

  • Das MBJS hat gestern Abend die Teststrategie in den Schulen geändert.

    Die Schülerinnen und Schüler sollen nun doch zu Hause den Selbsttest durchführen.

    Schülerinnen und Schüler werden in der Schule also keinen Selbsttest durchführen. Sowie neue Informationen über das weitere Prozedere bekannt sind, werde ich Sie  in Kenntnis gesetzt. 

14.03.2021

  • ab dem 15.03.2021 können sich unsere Schülerinnen und Schüler in der Schule auf eine Corona-Infektion selbst testen. Alle Eltern erhielten eine email mit allen notwendigen Informationen.  



23.04.2021  Neues vom Schulhof

Hiermit möchten wir uns ganz herzlich für die Neuerungen auf unserem Schulhof bedanken. Diese wären ohne unsere Sponsoren und fleißigen Arbeiter nicht möglich gewesen.

Bereits in den Osterferien hat Firma Wesebaum fleißig auf den Lehmbergen gewerkelt. Die schon maroden Abgrenzungen zum Sportplatz wichen neuen, stabileren L-Profilen aus Beton.  Sie wurden von der Firma Geithnerbau aus Ziethen gesponsert. Darauf sind schöne Sitzflächen aus Holz befestigt worden, welche die Zimmerei Gerth aus Friedrichswalde bereitstellte.

In dieser Woche kamen schließlich auch neue Spielgeräte dazu, welche die Stadt aus den Fördermitteln für unsere Schulkinder besorgt hat. Während die neuen Sitzbänke von den Kindern schon dankbar angenommen werden, gab es heute die Freigabe für das Reck und das Karussel. Die Schüler freuen sich schon darauf, die neuen Bereiche zu erkunden.




Strahlende Kinderaugen

Die Vorweihnachtszeit ist wohl für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres. Sie freuen sich auf‘s Plätzchenbacken, viele funkelnde Lichter in der Dunkelheit und sind natürlich jedes Jahr auf‘s Neue gespannt, was der Weihnachtsmann wohl bringen mag. Da in diesem Jahr, egal ob für Groß oder Klein, das Weihnachtsfest ein anderes sein wird als jemals zuvor, war es dem Team der Georg-Büchner-Schule wichtig, das  Gebäude in diesem Jahr ganz besonders schön weihnachtlich zu schmücken. So können sich die Kinder jeden Tag in der Schule an den strahlenden Lichtern, schönen Fensterbildern, dem großen Weihnachtsbaum und den lustigen Wichteln Jan und Henry, welche ganz neu in die Schule eingezogen sind, erfreuen. Jan und Henry schlichen durch das Schulgebäude und fanden ihren perfekten Standort. Hier begrüßen sie jetzt jeden Morgen alle Schulkinder. Wie in jedem Jahr in der Adventszeit ist auch unser Schulturm wieder aus der Ferne leuchtend zu erkennen. Auch die Stadt Joachimsthal machte sich Gedanken, wie man den Kindern eine kleine Freude bereiten könnte, da in diesem Jahr leider der Weihnachtsmarkt in Joachimsthal nicht stattfinden kann. Und so machten sich der Bürgermeister Herr Knaak-Reichstein gemeinsam mit dem Weinachtswichtel Frau Pfeiffer auf den Weg zur Schule, um allen Kindern mit einer kleinen Aufmerksamkeit den Tag versüßen. Dies sorgte natürlich für viele strahlende Kinderaugen.

Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und schöne Ferien.



Von Hexen, Waldmärchen und Wortfabriken…

Abtauchen in Geschichten am bundesweiten Vorlesetag den 20.11.2020

 Kinder träumen viel und gerne und lassen sich so für fantastische und spannende Geschichten schnell begeistern. Der bundesweite Vorlesetag möchte diese Begeisterung für Bücher und vorgelesene Geschichten schaffen und erhalten. In den vorherigen Jahren wurden zum Vorlesen in unsere Schule kleine und große Persönlichkeiten eingeladen, die den Kindern ihre Lieblingsgeschichten vorgestellt haben. Dieses Jahr konnte unter den besonderen Umständen der Vorlesetag nur im kleinen Rahmen stattfinden, aber alle haben mitgemacht! Wir haben den Tag zu einem gemütlichen Vorlesetag mit Geschichten um Mythen, Sagen und Fantasiereisen gestaltet und sind in fremde Welten abgetaucht, auf Besen geflogen und durch geheimnisvolle Wälder gestrichen.

In der Klasse 1a las Frau Sekuterski Europäische Märchen vor und Frau Mecke stellte der Klasse Flex b „Die große Wörterfabrik“ vor. In der 3a begeisterte Frau von Pruschak mit ihrem Lieblingsbuch „Das große Buch der kleinen Hexe“ die Kinder. Herr Beutler als Einzelfallhelfer in der 3b entführte in „Ein Waldmärchen“ in eine andere Welt. In der Klasse 4a bei Frau Köhler durften die Kinder selbst ihre Lieblingsgeschichten mitbringen und den anderen Kindern vorstellen. Auch im kleinen Rahmen war der Vorlesetag 2020 ein voller Erfolg, wir hatten alle großen Spaß!


„Georg“ – neuer Star auf dem Schulhof

Seit dem 06. Oktober haben wir ein neues Schulmitglied. Es heißt „Georg“ und steht auf unserem Schulhof. An heißen Tagen wird „Georg“ den Kindern der Schule Schatten spenden, wenn es regnet, wird er mit seinem breiten Dach vor Nässe schützen. „Georg“ ist der Name unseres neuen Pavillons, der am Montag mit einem kleinen Festakt eröffnet wurde. Bei dieser Gelegenheit bekam der Pavillon auch sein Namensschild von Edgar Jäckel, unserem Schülersprecher, umgehangen. Bereits in den letzten Wochen konnten die Schülerinnen und Schüler beobachten, wie auf der Sandfläche vor dem Sportplatz der Pavillon Stück für Stück Gestalt annahm. Den Zuschlag für den Pavillonbau hatte die Firma Pieper aus Althüttendorf erhalten. Nachdem die Fläche mit schwerem Gerät begradigt und vorbereitet worden war, begann der Bau der Pavillonseiten. Im Anschluss wurde der Dachstuhl errichtet. Dies war der Zeitpunkt für ein kleines „Richtfest“, das am 30. 09. stattfand. Wie das bei Richtfesten Tradition ist, schlug der „Bauherr“, in diesem Fall vertreten durch die Bauamtsleiterin unseres Amtes Frau Ostwald, einen Nagel ein. Nachdem das Dach gerichtet war, dauerte es gar nicht mehr lange, bis der Pavillon komplett fertiggestellt war. Aber unser neuer Pavillon ist nicht nur ein Meisterstück der Baukunst, sondern auch ein Beleg dafür, dass sich Eigeninitiative lohnt. Als nämlich vor drei Jahren die Idee für den Pavillon das erste Mal aufkam, sah es zunächst gar nicht so gut für die Verwirklichung eines solchen Projekts aus. Die Stadt Joachimsthal musste den Bau aus Kostengründen ablehnen. Für unsere Schüler war der Pavillon allerdings so wichtig, dass sie sich bereit erklärten bei einem Spendenlauf anlässlich unserer 60-Jahrfeier im letzten Jahr, möglichst viele Runden zu erlaufen. Natürlich paarten sich hier olympiaverdächtige Laufleistungen mit einer großzügigen Spendenbereitschaft von Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten, Bekannten und Geschwistern. Aber mit der Rundenanzahl und dem daraus resultierenden Erlös hatte am Ende doch niemand gerechnet: So wurden 2365 Runden erlaufen. Nachdem vom Gesamtbetrag 20 Prozent für jede Klasse abgezogen wurden, blieb ein Reinerlös von 9177,61 Euro für den Pavillonbau übrig. Und so wurde der Pavillonbau durch das Engagement der Schüler und ihrer Verwandten und Freunde doch noch möglich. Das zeigt doch: es lohnt sich, nicht einfach nur zu meckern, sondern auch mal Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Das ist auch gelebte Demokratieerziehung. Die Stadt steuerte noch für die durch die Firma Wesenbaum durchgeführten Tiefbauarbeiten um den Pavillon 2016,81 Euro zu. Nach diesem langen Weg, ganz wörtlich, war es uns wichtig, die Einweihung des Pavillons trotz Corona zu würdigen. Bei unserem kleinen Festakt waren dementsprechend Vertreter der Stadt, der Elternschaft und vor allem viele Schüler dabei. Und wenn dann endlich die Corona-bedingte Schulhofeinteilung wegfällt, kann „Georg“ von allen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen genutzt werden.

Es wird wieder in die Tasten gehauen

Nach einer durch Corona bedingten Zwangspause startete mit diesem Schuljahr wieder der Klavierunterricht an unserer Schule. Immer dienstags und donnerstags musizieren nun im Einzel- oder Kleingruppenunterricht 15 junge Talente an den schwarz-weißen Tasten des Hoffmann Klaviers. Wie auch im letzten Schuljahr erfolgt der Klavierunterricht über eine Zusammenarbeit der Kreismusikschule Uckermark und unserer Schule. Im Zuge des Ganztags erhalten die Kinder der ersten und zweiten Klassen den Klavierunterricht in kleinen Gruppen. Die älteren Schüler bekommen ihren Unterricht am Nachmittag. Allein aus den neuen ersten Klassen sind fünf Kinder als Schüler dazugekommen. Damit scheint das Konzept aufzugehen, dass der Klavierunterricht dann besonders gut angenommen wird, wenn er vor Ort stattfindet. Gerade für die jüngeren Schüler ist dies ein gern genutztes Angebot, das keine zusätzlichen Fahrtwege für die Eltern notwendig macht. Zu verdanken haben wir diese Möglichkeit der Bechsteinstiftung, die unserer Schule kostenlos ein Klavier zur Verfügung stellt. Damit wir uns alle von den Fortschritten der heranwachsenden Pianisten überzeugen können, ist am Ende des Schuljahres ein kleines Vorspiel in der Aula geplant. Dann kann sich jeder von den Fortschritten unserer Schüler überzeugen. Denn wie schon Johann Wolfgang von Goethe sagte „Ohne Musik wär` alles nichts!“



Liebe Regenbogenkinder,

ich denke voller Freude an unsere gemeinsame Unterrichtszeit in diesem Schuljahr zurück. Wir haben viele schöne Stunden zusammen erlebt. Denken wir nur an unsere kleine Wichtelwerkstatt, das spanische Picknick und die kreativen Tonarbeiten, die ihr mit viel Liebe gestaltet habt. Ihr habt eure Vorträge fleißig vorbereitet und ein kleines Puppentheaterstück inszeniert. Auf eure Fortschritte beim Erlernen der spanischen Sprache könnt ihr stolz sein. Anhand unserer Übungen könnt ihr die Familie, das Zuhause und den Einkauf mit spanischen Wörtern und Sätzen beschreiben. Ich hoffe, dass die Wünsche aus eurer Flaschenpost in Erfüllung gegangen sind.

Und wer weiß, vielleicht findet sie ein Spaziergänger am schönen Ostseestrand!

Liebe Kinder, ich danke euch für die tolle Zeit, vermisse euer Lachen und freue mich auf ein Wiedersehen. Lernt fleißig und bleibt gesund!

Eure Frau Grimm



,,Hoch hinaus" an der Georg-Büchner-Schule

Am 20. Februar 2020 fand wie alljährlich der Hochsprungwettbewerb statt. Aus den 4., 5. und 6. Klassen schafften alle Schüler die Starthöhe von 80 cm. Aus den 2. und 3. Klassen durften auch Schüler mitspringen. Das war eine Ausnahme, weil diese Schüler besondere Leistungen in den Übungsstunden zeigten. Wir sind immer höher gesprungen. Wenn jemand die Stange gerissen hat, haben Frau Aßmann und Herr Elmofty uns Tipps gegeben, wie wir besser über die Stange kommen. Der Grundschulrekord von den Mädchen wurde geknackt. Lena Becker und Inka Sommerfeld übersprangen die Höhe von 1,28 m. Lena schaffte es beim 2. Versuch und Inka bei ihrem 3. Versuch. Wir knackten somit den vor 15 Jahren aufgestellten Rekord um 1 cm. 

 Unsere Schüler zu Gast bei der Ökofilmtour

Auch in diesem Schuljahr machte die Ökofilmtour wieder Halt in Joachimsthal. Und natürlich nutzten alle Klassen unserer Schule die Möglichkeit, sich eine Auswahl der Festivalbeiträge anzuschauen. Die ersten und zweiten Klassen tauchten in die Welt der „Hörnchen“ ein und lernten Erstaunliches über diese besondere Tiergruppe. Gebannt folgten sie den Filmemachern auf der spannenden Reise rund um die Welt zu den verschiedensten Hörnchenarten. Wohl keiner der kleinen Zuschauer kannte zuvor das Riesenhörnchen, das in Indien lebt. Und auch ein durch die winterliche Dunkelheit gleitendes Flughörnchen ist ein beeindruckender Anblick, den unsere Schülerinnen und Schüler mit staunenden Blicken verfolgten. Für die älteren Schüler unserer Schule hielt die Ökofilmtour ebenfalls eine reichhaltige Auswahl an Filmbeiträgen bereit. So sahen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen einen Film über die grenzenlose Wildnis des Oderdeltas. Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Klassen waren schockiert, welche Umweltsünden auf die „Spree“ wirken. Im Film „Die Spree in Gefahr“ werden am Beispiel dieses Flusses und seiner Entwicklung von der Quelle bis zur Mündung die Auswirkungen des Klimawandels greifbar dargestellt.

Wie schon in den Jahren zuvor waren unsere Kinder begeistert von den Filmbeiträgen. So mancher diskutierte auf dem Weg zurück zur Schule noch weiter über die Filminhalte. Und so manches Kind wird nach diesen tollen Filmen beim nächsten Waldspaziergang die Augen offener als sonst halten, auf der Suche nach den Wundern der Natur und mit der Erkenntnis im Gepäck, dass sie ein schützenswerter Teil unseres Lebens ist.


Die Schöne und ein gar nicht so biestiges Biest

Am Mittwoch, den 20.11. 2019, besuchten die 1. bis 5. Klassen das Theater in Schwedt. Dort gab es die Premiere der diesjährigen Weihnachtsinszenierung „Die Schöne und das Biest“. Pünktlich um 8:15 Uhr fanden sich die Schülerinnen und Schüler an der Bushaltestelle ein, um auf mehrere Busse verteilt in Richtung Schwedt zu starten. Die bereits bei der Anreise spürbare Aufregung der Kinder steigerte sich beim Erreichen des Theaters ins Unermessliche. Nachdem die Jacken verstaut, das erste Taschengeld am Süßwarenstand des Theaters ausgegeben und die Plätze im Theatersaal eingenommen waren, öffnete sich kurz nach Zehn Uhr der Premierenvorhang. Binnen kürzester Zeit waren die Kinder in den Bann der Geschichte gezogen und folgten der Hauptfigur Belle auf ihrem Weg, das verbitterte Herz des Biests zu erweichen. So mancher Schüler drückte sich ängstlich in den Sitz, als zwei furchteinflößende Wölfe über die Bühne stürmten und auch das Biest ließ mit seinem Gebrüll so manches Kind zusammenzucken. Am Ende hatte das Biest aber nicht nur Belles Herz, sondern auch das aller Kinder im Saal erobert. Dies zeigte sich, als es am Ende gegen einen Bösewicht im Fechtkampf bestehen musste, denn alle Kinder im Theater feuerten das Biest lauthals rufend an. Nachdem der Zauber, der auf dem Biest lag, gebrochen und der letzte Takt des finalen Abschlussliedes verklungen war, zollten die Kinder mit ihrem langanhaltenden Applaus und Zugaberufen dem Schauspielensemble ihren Respekt. Nach einer weiteren Zugabe schloss sich der Vorhang für diesen Tag zum letzten Mal und alle Kinder der Georg Büchner Schule fuhren erschöpft, aber auch glücklich nach Hause.

Besonderer Dank gebührt Frau Sekuterski, ohne deren fleißige Organisation dieser Theaterbesuch nicht möglich gewesen wäre.


Großes Dankeschön

Am vergangenen Samstagnachmittag gingen unsere Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Jubiläums unseres Schulgebäude zu Ende. Alle Veranstaltungen, das bestätigten uns viele Gäste, konnten erfolgreich durchgeführt werden. Wohl wissend, dass das nur durch die Unterstützung vieler fleißiger Hände möglich war, möchten wir uns bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken. Auch den Überbringern der vielen Glückwünsche und Geschenke gilt unser Dank.

Unsere Schülerinnen und Schüler erliefen beim Sponsorenlauf eine beachtliche Summe. Einige von Ihnen legten 5 km zurück. Bei den Läufern und Sponsoren möchten wir uns auch noch einmal recht herzlich bedanken und höflichst daran erinnern, das Geld entweder im Sekretariat abzugeben oder zu überweisen.

Bankverbindung des Schulfördervereins:

Sparkasse Barnim

IBAN: DE57 1705 2000 3400 3257 07

BIC:   WELADED1GZE


Welcher Oper kommt- oder wie kriegst´n du den Riesenkontrabass ins Auto?“

Fragen unserer Schüler rund um den Besuch der mobilen Kammeroper aus Berlin anlässlich des Jubiläums unserer Schule.

Ben der Berliner Bär in 3.Generation schnarchte auf seinem Rasenbett. Kinder umringten, belauschten und bestaunten den Bären. Ihr Kichern weckte ihn, Zeit für die Honigschrippe zum Frühstück. Ben liebt Honig, so oder so und nicht nur zum Frühstück, manches unserer Joachimsthaler Kinder auch, erfährt Ben Bär. Brot und Honig mit oder ohne Körner, lecker, lecker. Außerdem ist es so schön ruhig, so gemütlich, kaum auszuhalten hier. Ben genießt. Doch um die Ruhe ist´s geschehen, als der krähende Hahn Henry auftaucht, er möchte sich ebenfalls auf der Wiese niederlassen. Natürlich gibt es Streit.

Begleitet von Kontrabass, Klarinette und Bajan (ein besonderes Akkordeon) streiten sich Hahn und Bär um den Platz auf der Wiese. Die Mädchen und Jungen unserer Schule sollen mitentscheiden: Ist da genug Platz für beide? Nicht sofort waren sie sich einig, aber am Ende hieß es: Der Hahn soll bleiben!

Die Geschichte um Teilen und Toleranz, vorgetragen von Sopran- und Bassstimme begeisterte die jungen Zuhörer und Zuschauer in unserer Aula, für fast alle Kinder die erste Oper und die war richtig schön und viel zu kurz.

Hier sind einige Bilder von der Veranstaltung der Komischen Oper Berlin. Viele Dank für diesen gelungenen Vormittag:


Für unsere Großen gab es eine Veranstaltung mit einem Jonglierzirkus. Wir sagen auch diesem Künstler unseren Dank.


Festveranstaltung in der Georg-Büchner-Schule

Nachdem am Freitag dem 13.09.19 der Unterricht für die Kinder schon nach der vierten Stunde endete, bereitete das gesamte Schulpersonal das Schulhaus für die abendlichen Festivitäten vor. Die Aula wurde festlich ausgeschmückt, die Flure auf Hochglanz poliert und die Klassenräume mit alten Schultischen aus dem Keller und FDJ-Hemden vom eigenen Dachboden bestückt.

Um 18 Uhr fand schließlich die lang ersehnte Festveranstaltung für geladene Gäste statt. Drei Schülerinnen, welche die Schule besucht haben oder es noch tun, leiteten durch das abwechslungsreiche Kulturprogramm, gespickt mit Tänzen, Musikstücken, Gedichtbeiträgen und natürlich den Festreden. Diese Reden wurden vom Joachimsthaler Bürgermeister Herrn Knaak-Reichstein, dem Amtsdirektor Herrn Protzmann und dem Schulleiter Herrn Goßlau gehalten. Sie berichteten über die vergangenen 60 Jahre, die Veränderungen des Schulgebäudes, aber blickten auch in eine hoffnungsvolle Zukunft.

Die anderthalb Stunden vergingen viel zu schnell, wie das Publikum rückmeldete. Doch im Anschluss gab es noch die Möglichkeit, gemütlich durch die Klassenräume zu schlendern. Dort ließen sich die Gäste in den unteren Räumen von der Methodenvielfalt im Anfangsunterricht begeistern und reisten im oberen Flur in der Zeit zurück.

Wer zu später Stunde noch Hunger bekam konnte diesen an dem reichhaltigen Büfett in der Pausenhalle stillen und den Abend gemeinsam in Erinnerung schwelgend ausklingen lassen.

 

Gina Mecke

Zum Abschluss fand ein großes Schulfest statt.


 

Musik liegt in der Luft

Die Freude an unserer Schule war groß, als im Frühjahr dieses Jahres ein nagelneues Klavier der Bechstein-Stiftung geliefert wurde. Die Bechstein-Stiftung verfolgt das Ziel, möglichst vielen Kindern den Zugang zu professionellem Klavierunterricht zu ermöglichen. Da wir eine Schule im ländlichen Raum sind, ist es für Eltern nicht immer leicht, ihre Kinder für Klavierstunden in die nächstgelegene Stadt zu fahren. Vor allem jüngere Kinder hatten deswegen in der Vergangenheit nicht die Möglichkeit, Klavierunterricht zu bekommen. Mit dem von der Bechstein-Stiftung gesponserten Klavier und unserem bereits vorhandenen Schulklavier waren nun ideale Bedingungen geschaffen, um vor Ort Klavierunterricht zu erteilen. Die angehenden Jungmusiker wollten am liebsten sofort an den Instrumenten loslegen, doch es fehlte noch ein Klavierlehrer. Diesen in unser schönes Städtchen zu locken, stellte sich als größeres Problem als gedacht heraus. Doch zum Ende des Schuljahres gelang es dann endlich mit der Kreismusikschule Uckermark einen erfahrenen Partner zu gewinnen. Pünktlich zum Schuljahresbeginn konnte nun also der Klavierunterricht starten. Dienstags und donnerstags erhalten 21 Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen bei Herrn Jose Sanchez, einem ausgebildeten Musikpädagogen, Klavierunterricht. So hoffen wir darauf, dass unsere klavierbegeisterten Schülerinnen und Schüler ihre Erfolge auch in größerem Rahmen bald zu Gehör bringen können.

Katharina Brunsch